

Medizinischer Bereich
Ein 14köpfiges Ärzteteam mit einem sehr breiten Erfahrungsspektrum
in wissenschaftlich ausgerichteter und komplementärmedizinisch
naturheilkundlicher Medizin steht für unsere Patienten bereit:
Die Fachärzte kommen aus den Bereichen:
Schwerpunktbezeichnung:
Hämatologie und
internistische Onkologie.
Zusatzbezeichnungen:
Eine enge Kooperation besteht mit der benachbarten, zur Klinikgruppe gehörenden Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Neurologie. Mit verschiedenen nahe gelegenen Kliniken - Universitätsklinikum Göttingen, Klinikum Kassel, Kreiskrankenhaus Eschwege, Kreiskrankenhaus Witzenhausen - wird ebenfalls eng zusammengearbeitet.
Diagnostische Einrichtungen:
Diagnostik im Verlauf
Engagierte, gut ausgebildete Ärztinnen, Ärzte, Schwestern und
andere medizinische Fachkräfte sorgen neben einer modernen
Ausstattung für beste medizinische und pflegerische
Betreuung.
Zu unseren Untersuchungen gehört die Aufnahmeuntersuchung durch den
Stationsarzt. Dabei besprechen wir mit Ihnen ausführlich Ihre
familiäre und Arbeitsplatzsituation.
Selbstverständlich unterstützen auch die Mitarbeiter der
Psychoonkologie, der Physiotherapie, des Pflegedienstes, der
Ergotherapie, die Sozialarbeiterin und die Ernährungsberaterinnen
unsere Patienten dabei, Belastungen im jeweiligem Fachgebiet und
Bereich zu verringern.
Der mit dem Patienten erarbeitete Behandlungsplan wird in
regelmäßigen ärztlichen Visiten besprochen und den Bedürfnissen des
Patienten angepasst. Hierbei überprüfen wir auch, wie weit der
Patient bei der Aufnahme gesetzte Rehabilitationsziele bereits
umsetzen konnte.
Aus einem großen Angebotsspektrum können Patienten nach ihren
Bedürfnissen selbst auswählen.
Vor der Entlassung des Patienten findet eine ärztliche
Abschlussuntersuchung statt. Hierbei wird der Abschlussbefund mit
dem Aufnahmebefund verglichen. Weiterhin wird geprüft, wie viele
Rehabilitationsziele des Patienten erreicht werden konnten und
welche ambulanten Maßnahmen die Rehabilitation zu Hause
unterstützen können.
Auch Empfehlungen, wie die Durchführung von weiteren medizinischen
Untersuchungen am Heimatort, Empfehlungen an den weiterbehandelnden
Arzt, Kontaktaufnahme mit Selbsthilfegruppen und die Möglichkeit
der beruflichen Wiedereingliederung werden besprochen.
© 1997- Wicker-Gruppe |
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Aktualisiert am 17.08.2011