Links und Empfehlungen

Sonnenberg-Klinik Bad Sooden-Allendorf - Fach- und Rehabilitationsklinik für Onkologie (AHB), Hämatologie und Immunologie
Druckversion vom 13.07.2011
URL: http://www.sonnenberg-klinik.de/links-und-empfehlungen.html



Links und Empfehlungen

                                                                                                                       

 

Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. ist die interdisziplinäre wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Ihr gehören nicht nur Ärzte an, sondern auch Pflegekräfte, Psychologen sowie weitere Berufsgruppen.
Internet: info.krebsgesellschaft.de

 

 

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie (PSO) - vertritt innerhalb der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. die psychoonkologischen Aspekte einer Krebserkrankung.
Internet: http://www.pso-ag.de/

 

 

 

Die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen vertritt die Sozialarbeit in Krankenhäusern, in Rehabilitationseinrichtungen und anderen Institutionen. Aufgaben: Beratung der Mitglieder; Stellungnahmen zu aktuellen Themen; Förderung der Qualität der Sozialarbeit u.a.
Internet: http://www.dvsg.org/

 

 

 

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) hat die Aufgabe, Ärzte und andere Berufsgruppen zur gemeinsamen Arbeit am Aufbau und Fortschritt der Palliativmedizin zu vereinen und die bestmögliche Versorgung der Patienten zu fördern.
Internet: http://www.dgpalliativmedizin.de/

 

 

 

Unter dem Begriff "Hospiz" versteht man jenes Konzept und jene Haltung, die dem sterbenden und trauernden Menschen in der festen Überzeugung Annahme und Geborgenheit vermittelt, dass sie bis zuletzt wertvolle Mitglieder der Gemeinschaft sind. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Hospiz-Net.
Internet: http://www.hospiz.net/

 

 

 

Das DIMDI ist einer der wichtigsten Anbieter medizinischer Informationssysteme und Herausgeber medizinischer Begriffssysteme. Es stellt ein hochwertiges und vielseitiges Informationsangebot für alle Bereiche des Gesundheitswesens und interessierte Laien zur Verfügung.
Internet: http://www.dimdi.de/

 

 

 

The European Federation of Psychosocial Oncology Societies (EFPOS) - will act as a forum of national societies in this field. The objects are to advance the understanding of psychological, social, cultural and ethical aspects of cancer and its treatments...

 

 

 

Co-founded by Jimmie C. Holland, MD, in 1984, the International Psycho-Oncology Society (IPOS) was created to foster international multidisciplinary communication about clinical, educational and research issues that relate to the subspecialty of psycho-oncology and psychosocial dimensions of cancer.
Internet: http://www.ipos-society.org/

 

 

 

The mission of American Psychosocial Oncology Society is to promote the psychological, social, and physical well being of patients with cancer and their families at all stages of disease and survivorship through clinical care, education, research, and advocacy.
Internet: http://www.apos-society.org/

 

 

 

Canadian Association of Psychosocial Oncology. Association Canadienne d'Oncologie Psychosociale. In the early 80's, Canadian Cancer Centres, were beginning to recognize the importance of attending to not only the biological aspects of cancer but also the socioemotional aspects.
Internet: http://www.capo.ca/

 

 

 

 

 

KID ist der telefonische Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. KID informiert individuell, verständlich, aktuell und umfassend über alle Fragen, die mit Krebs zusammenhängen.
Telefon: 0800 - 4 20 30 40 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) täglich erreichbar, auch am Wochenende.
Internet: http://www.krebsinformation.de/

Links des KID

 

Hier finden Sie Adressen, Links und Suchstrategien

 

 

 

Einen Informations- und Beratungsdienst unterhält auch die Deutsche Krebshilfe in Bonn. Er versteht sich als eine Anlaufstelle für Menschen, die Hilfe in einer Zeit der Um- und Neuorientierung brauchen. Telefon: 0228 - 72 99 095.
Internet: http://www.krebshilfe.de/

 

 

 

INKA steht für "Informationsnetz für Krebspatienten und ihre Angehörigen" und will motivieren, sich eigenständig über die Krankheit und die entsprechenden Beratungsangebote zu informieren. Telefon: 040 - 38 61 53 63.
Internet: http://www.inkanet.de/

 

 

 

Der Krebs-Kompass wird von der Volker Karl Oehlrich-Gesellschaft e.V. betrieben. Ziel der Vereinigung ist es, das Internet für den Krebspatienten und seine Angehörigen als Informationsquelle nutzbar zu machen.
Internet: http://www.krebs-kompass.de/

 

 

 

Die Gremien der gemeinsamen Selbstverwaltung - der Koordinierungsausschuss, die bisherigen Bundesausschüsse nach § 91 und der Ausschuss Krankenhaus - fusionierten zum Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen.
Internet: http://www.g-ba.de/

 

 

 

Das Zentrum für medizinische Ethik der Ruhr-Universität Bochum informiert u.a. über die Patientenverfügung und Gesundheitsvollmacht, sowie Veranstaltungen zur Medizinethik.
Internet: www.ruhr-uni-bochum.de/zme/

 

 

 

Das Robert Koch-Institut gibt fortlaufend Themenhefte der Gesundheitsberichterstattung heraus. Diese Hefte können Sie sich auf der Seite des RKI als PDF-Files herunterladen.
Internet: http://www.rki.de/cln_048/nn_205768/DE/Home/homepage__node.html?__nnn=true

 

 

 

 

 





 

Über dieses Portal finden Sie Zugang zu den Internetseiten von Selbsthilfeorganisationen, Selbsthilfegruppen und Selbsthilfekontaktstellen. Die dapo ist nicht verantwortlich für die Inhalte fremder Seite, die Sie über einen LinLink erreichen.

Linklisten:

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Selbsthilfeorganisationen

 

 

 

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs wurde 1976 von brustamputierten Frauen gegründet. Es sind jedoch Männer und Frauen mit jeder Art von Krebserkrankung gleichermaßen willkommen.

Internet: http://www.frauenselbsthilfe.de/

 

 

 

Zur Unterstützung von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen wurde 1995 in Köln die Deutsche Leukämie-Hilfe, gegründet. Seit März 2001 trägt der Verband den Namen Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe.

Internet: http://www.leukaemie-hilfe.de/

 

 

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) will mit ihrer Arbeit Selbsthilfegruppen für Männer mit Prostatakrebs unterstützen.

Internet: http://www.prostatakrebs-bps.de/

 

 

 

Die Deutsche Ileostomie-Colostomie-Urostomie-Vereinigung (ILCO) ist die Solidargemeinschaft und Interessenvertretung der Stomaträger, Menschen, die einen künstlichen Darm- oder Blasenausgang haben.

Internet: http://www.ilco.de/

 

 

 

Die Erfahrungen vor und nach der Kehlkopfoperation haben Betroffene schon vor mehr als 20 Jahren veranlasst, sich im Bundesverband der Kehlkopflosen e.V. zusammenzuschließen.

Internet: http://www.kehlkopfoperiert-bv.de/

 

 

 

Die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. setzt sich für die Belange von Hirntumorpatienten ein. Sie ist ein Zusammenschluss von Patienten, Angehörigen, Ärzten und Wissenschaftlern mit Sitz in Leipzig und wurde am 1. August 1998 gegründet.

Internet: http://www.hirntumorhilfe.de/

 

 

 

Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) wurde 1976 in Heidelberg von Bauchspeicheldrüsen-operierten und Ärzten gegründet. Der AdP gibt spezielle Informationsmaterialien für Krebsbetroffenen heraus.

Internet: http://www.adp-dormagen.de/

 

 Weiterbildung Psychosoziale Onkologie:

                                                     Die Weiterbildung PsychoSoziale Onkologie bieten die   Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie (PSO) der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e.V. (dapo) an.                

 

Internet: http://www.wpo-ev.de/

 

 

 

Broschüren zum Thema Krebs: Bestellmöglichkeiten, Links und Adressen

Die folgenden Seiten enthalten Hinweise auf Broschüren zu Themen, die mit Krebs in Zusammenhang stehen. Zielgruppen der aufgeführten Texte sind laut ihrer Herausgeber Patienten, ihre Familien und Freunde oder auch die allgemeine Öffentlichkeit. Soweit es dem Krebsinformationsdienst bekannt ist, sind die genannten Publikationen kostenlos erhältlich oder werden zum Selbstkostenpreis bzw. gegen Rückporto abgegeben. Die Anbieter versenden bundesweit innerhalb Deutschlands. Anhand der Broschüren selbst oder weitere Angaben ihrer Herausgeber ist ihr Erscheinungsdatum oder der Zeitpunkt ihrer letzten Aktualisierung ersichtlich. Wo eine Broschüre online im Internet zu lesen ist, sind auch die entsprechenden Links aufgeführt.
Diese Zusammenstellung von Broschüren, die den oben genannten Kriterien entsprechen, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Interessierte können sich bei Bedarf bei ihren Ärzten, ihren Krankenversicherungen, Selbsthilfe- oder Verbraucherverbänden oder Einrichten des Bundes, der Länder oder der Kommunen nach weiterem Informationsmaterial erkundigen.
Die Reihenfolge der Nennung bedeutet keine Wertung, sie orientiert sich an der alphabetischen Folge der Namen der Anbieter. Die Verantwortung für die in den einzelnen Broschüren vermittelten Inhalte liegt ausschließlich bei diesen Anbietern. Auch kann der Krebsinformationsdienst nicht garantieren, dass einzelne Broschüren nicht kurzfristig vergriffen sind. Bitte bestellen Sie Broschüren nicht beim Krebsinformationsdienst, sondern direkt bei den jeweiligen Herausgebern unter den genannten Adressen. 
Materialien des Krebsinformationsdienstes können Sie unter dem Stichwort "Informationsblätter" laden und ausdrucken, in der Rubrik "Krebsarten" finden Sie ausführliche Darstellungen häufiger Tumorerkrankungen. 

Krebs

 

Recht

 

ABC DEF GHIJ KLM NOP QRST UVW XYZ

 

 

Die Diagnose "Brustkrebs" kann eine Frau und alle, die ihr nahe stehen, zutiefst erschüttern. Da fällt es schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Zunächst muss der Schock der Diagnose verarbeitet werden. Dann kommen die Fragen. Es gilt, viele neue und wichtige Informationen zu verstehen.

Unsere Broschüren klären auf – nicht nur die betroffenen Frauen, sondern auch ihre Angehörigen, ihre Freunde und ihre Arbeitskollegen. Sie helfen bei der Entscheidungsfindung, zumal der Behandlungsplan bei Brustkrebs von vielen Faktoren abhängt.

In Zusammenarbeit mit dem Health Communication Research Laboratory der Saint Louis University, USA, haben Susan G. Komen for the Cure und KOMEN Deutschland e.V. folgende Broschüren in deutscher Sprache veröffentlicht:

Was ist nur mit mir los?

Download (PDF, 351KB)

Was ist mit Mama los?

Download (PDF, 318KB)

Was ist los mit der Frau, die ich liebe?

Download (PDF, 339KB)

Was ist los mit der Frau, die wir lieben?

Download (PDF, 359KB)

Die Papierkette

Download (PDF, 1,6MB)





 


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